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Das Funktionsprinzip ist simpel, aber effektiv. Die Fernbedienung wird mit der Herstellerwebseite konfiguriert und programmiert. Das Auslesen und Programmieren der Fernbedienung erfolgt über einen Java Clienten. So habe ich mir blauäugig wie ich bin gedacht, dann wird das unter Linux ja wohl kein Problem sein. Dummerweise benutzt Logitech eine exe Datei und hat das Ganze schön verpackt, aber es ist unter wine nur halb zum funktionieren zu bewegen, man kann ein paar Funktionen im output von wine erkennen, die anscheinend noch nicht implementiert sind. |
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Danach kann concordance zum Beispiel so benutzt werden: concordance -i (Zeigt Informationen über die Fernbedienung an) concordance -t ~/Desktop/Connectivity.EZHex (Verbindungstest) concordance -l ~/Desktop/LearnIr.EZTut concordance -C ~/Desktop/Update.EZHex Näheres über die umfangreichen Optionen siehe den Schalter -h Was sind das für Dateien, die ich da mit angegeben habe? Die *.EZ* Dateien werden von der Logitech Webseite http://members.harmonyremote.com zum Download generiert, wenn man sich ein Benutzerkonto angelegt hat und sich die Fernbedienung konfiguriert. |
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Dadurch hat man nun nahezu den gleichen Komfort wie mit der Logitech Java Lösung. Da sage ich mal, viel Spaß mit der Fernbedienung und viel Geduld beim Konfigurieren. Denn die braucht man, wenn man etliche Geräte hat, die miteinander harmonieren sollen. |
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Saturday, 24. October 2009
Logitech Harmony 885 unter Linux programmieren
Sunday, 18. October 2009
Open Movie Editor
Filmbearbeitung unter Linux ist ein kleines Abenteuer.
Ein Projekt, das es angepackt hat, ist der Open Movie Editor. Ich habe es nach ein wenig herumprobieren geschafft, meinen DJ spielenden Hund mit Musik zu unterlegen und zu schneiden. Wer es selber ausprobieren möchte, sollte den Editor selber compilieren, die Version aus Squeeze stürzt bei mir andauernd ab. (Eine etwas ausführliche Beschreibung kommt noch)
Tuesday, 6. October 2009
MadEdit 0.2.9-1 ein GTK+2 Editor
Ultraedit für Linux läßt ja noch etwas auf sich warten. Deshalb war ich mal wieder auf der Suche nach einem brauchbaren Open source Ersatz. Die wichtigsten Punkte, die ein Editor für mich besitzen muss sind.
- Spaltenmodus,
also das markieren von mehreren Spalten und auch das Einfügen. Sahne oben drauf wäre das gleichzeitige Schreiben mehrerer Zeilen. - Utf8/16 Unicode
- Suche mit regulären Ausdrücken
Mit MadEdit scheine ich einen viel versprechenden Kandidaten entdeckt zu haben. Der Editor stammt aus einer asiatischen Feder, deshalb hat er einige, für Europäer eher ungewöhnliche Features und Optionen. Die lassen sich aber alle ändern und abschalten. Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Der start geht fix. Der Spaltenmdus funktioniert prächtig. Im Screenshot habe ich gerade das gleichzeitige schreiben in mehreren Zeilen parallel ausprobiert. Copy/paste im Spaltenmodus klappt auch mit mehr als 400000 Zeilen, das markieren mit Tastatur und Maus ist intuitiv. Mehrere Dateien öffnet der Editor in Tabs. Das ist ein Feature, das vermehrt um sich greift und auch mein zweitliebster Editor unter W$, der Pspad.
Ein Bonbon ist die Anzeige der Unicode BOM (Byte Order Mark). Das kann einem schon mal längeres suchen ersparen. Ausserdem hat Madedit noch einen netten Page Setup, dort kann man die Ränder für drucken einstellen.
Große Dateien lassen sich wunderbar damit bearbeiten. Hat die zu ladende Datei eine bestimmte Größe überschritten, (default ist 10MB) Dann lädt der Editor sie nur im Hexmodus und fragt nach, wenn man in den Text oder Colum Modus wechseln will. In der heutigen Zeit mit Gigabytes RAM vielleicht nicht eminent wichtig, aber für schwachbrüstige System definitiv ein Pluspunkt.
Auf der Projektseite gibt es den Editor für fast alle Plattformen und für viele verschiedenen Linux Distributionen. Für Debian reicht ein dpkg -i madedit_0.2.9-1_i386.deb.



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